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Geschichte

Geschichte Schloss Moyland

Schon im Jahre 1307 wurde Moyland erstmalig erwähnt


Im Laufe der Jahrhunderte kam es zu häufigen Besitzerwechseln. So kam auch König Friedrich I. in den Besitz des Schlosses. Er nutzte Moyland meist als Jagdschloss, aber auch als „Liebesnest“. Preußenkönig Friedrich II. traf hier 1740 sogar mit dem Philosophen Voltaire zusammen und entwickelte mit ihm gemeinsam die Idee der „Wahrheitsmanufaktur“. 1766 kam die Anlage in den Besitz der niederländischen Familie von Steengracht.

Den 2. Weltkrieg überlebte Schloss Moyland relativ unversehrt, so dass Feldmarschall Bernard Montgomery mit seinem Stab Quartier im Schloss bezog. In dieser Zeit kam auch Winston Churchill nach Moyland. Allerdings wurde das Schloss am Ende der Besetzung schwer verwüstet. Ein Brand im Jahr 1956 sorgte letztlich dafür, dass das Schloss allmählich verfiel.

Die von Steengrachts schenkten das Schloss letztlich der am 11. Juli 1990 gegründeten Stiftung Museum Schloss Moyland, deren Ziele der Wiederaufbau der Anlage und deren Nutzung als Museum waren. Einen entscheidenden Impuls zur Gründung der Stiftung kam 1987 von den Brüdern Franz Joseph van der Grinten und Hans van der Grinten, die einen Standort für ihre private Sammlung moderner Kunst suchten. Am 24. Mai 1997 konnte das bis dahin vollständig renovierte Gebäude samt Gartenanlagen wieder eröffnet werden. Weitere Informationen auf www.moyland.de.




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